REACH

20. und 21. April 2020, Köln

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Themenschwerpunkte

  • Anforderungen zur Dossierevaluierung
  • Entscheidungshilfen bei Zulassung oder Beschränkungen
  • Entwicklungen bei Kandidatenstoffen
  • Möglichkeiten und Grenzen bei der Substitution
  • Behördliche Erwartungen und Enforcement

Zielsetzung

Das Seminar befasst sich in einem ganzheitlichen Sinn mit REACH und orientiert sich dabei an den einzelnen Aspekten der REACH-Verordnung auf einem fortgeschrittenen Niveau. Hier haben die Behörden, beginnend mit der ECHA, in den vergangenen Monaten REACH als Kernstück der europäischen Chemikalienregulierung hervorgehoben und zugleich verdeutlicht, dass der bisher gewonnene Informationsstand aus Ihrer Sicht unzureichend ist. Hieraus ergeben sich kurz- und mittelfristige Anforderungen an die Industrie, beginnend mit der Dossierevaluierung.

Die regulatorische Dynamik betrifft aber auch weitere REACH-bezogene Herausforderungen, die das Seminar reflektiert: So stehen die Themen Zulassung und Beschränkungen im Mittelpunkt von Diskussionen. Ebenso werden Substitutionen behandelt und hinterfragt.

REACH hat signifikante Auswirkungen in verwandte Rechtsbereiche. Die Folgen für alle REACH-Verantwortlichen in den Unternehmen sind, dass sie sich in einem Geflecht an Aufgaben zurechtfinden müssen. REACH bedeutet fortlaufende Verpflichtungen, prägt die Kommunikation up und downstream in der Wertschöpfungskette, weist sowohl Synergien als auch Unterschiede mit weiteren Regelwerken zu Chemikalien auf und verlangt somit von allen Beteiligten, sich weiterhin strukturiert und intensiv mit den Produkten zu befassen.

Ihre Seminarleitung

Sonja Erler und Dr. Christine Werth,
knoell Germany GmbH

Dr. Raimund Weiß
BAuA Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin