CLP

22. und 23. Oktober 2018 - Fachtagung
24. Oktober 2018 - Workshop
Bonn

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Workshop

Mittwoch, 24. Oktober 2018

8.00 Empfang mit Kaffee und Tee
Ausgabe der Unterlagen zum Workshop

8.30 bis 16.30 Implementierung von technischen Lösungen zur Umsetzung von Art. 45 CLP-VO
(Die Pausen werden flexibel festgelegt)

WORKSHOPLEITUNG
Alexander Wegener, CEO, Gründer, opesus AG
Markus Pogrzeba, Partner/Gesellschafter, Produktmanager, opesus AG

Alexander Wegener ist Experte in der Anwendung von IT-Lösungen auf Herausforderungen im Bereich Umwelt, Produktsicherheit/REACH, CLP und Compliance. Nach mehreren Jahren in der Umweltforschung wechselte er zur TechniData, wo er schließlich als Vice President die Leitung des Bereichs Compliance for Products übernahm. Bei der SAP war er zuletzt als Beratungsleiter für das Thema Nachhaltigkeit verantwortlich. Im Jahr 2012 zählte Alexander Wegener zu den Gründern von opesus.

Markus Pogrzeba ist Berater und Projektleiter für SAP EHS mit Schwerpunkt auf Produktsicherheit, Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit mit mehr als 20 Jahren Projekterfahrung. Er arbeitete zunächst als Softwareentwickler im SAP Environmental Health & Safety Team der TechniData und entwickelte dort sowohl SAP Standardsoftware als auch kundenspezifische Lösungen. Anschließend war er leitend in nationalen und internationalen Projekten tätig, bevor er die Leitung des Beraterteams Arbeitsschutz & Arbeitssicherheit der TechniData übernahm. Bei der SAP war er zuletzt als Beratungsleiter für das Thema Nachhaltigkeit verantwortlich. Bei opesus arbeitet er als Produktmanager für opesus EHS Product Notification mit vielen Unternehmen an der Umsetzung der Anforderungen von CLP Artikel 45.

Agenda
Im Verlauf des Workshops erarbeiten die Teilnehmer die zentralen Elemente für die erfolgreiche Umsetzung von Art. 45 der CLPVerordnung. Dabei werden zunächst die Rahmenbedingungen – sowohl die regulatorischen Anforderungen als auch die technischen Voraussetzungen – behandelt. Anschließend wird ein Konzept mit einem Zeitplan verbunden und so in das Projektmanagement überführt, das auch die relevanten Schnittstellen einbezieht.

Regulatorische Anforderungen
• Regulatorische Vorgaben durch Art. 45 der CLP-Verordnung
• Guidance CLP Art. 45 Annex VIII der ECHA
• Welche Produkte müssen in welchen Ländern von welchen juristischen Personen gemeldet    werden?
• Erforderliche Daten zu Stoffen und Gemischen im Detail
• Die Beziehung vom UFI zum Produkt
• Vergabe und Aktualisierung von UFIs
• PCN-Format als technische Struktur

Analyse der technischen Voraussetzungen für automatisierte Produktmeldungen
• EHS-bezogene Systemarchitektur im eigenen Unternehmen
• Systemarchitekturen im Vergleich
• Welche Datenquellen müssen einbezogen werden?
• Verbindungen von IT und Prozessmanagement
• Unter welchen Umständen macht eine manuelle Meldung mittels IUCLID Sinn?

Konzeption und Zeitplan
• Deadlines und Ableitung eines realistischen Zeitplans
• Marktrecherche zu technischen Lösungsansätzen
• Sichtung der Optionen für die im Unternehmen verwendeten Softwarelösungen
• Übersicht über das Datenmanagement und die Datenmengen
• Skizzierung von Prozessen
• Datenbestand: Umfang, Qualität und mögliche Datenlücken
• Voraussetzungen zur Automatisierung von Meldeprozessen

Projektmanagement
• Budgetierung: interne und externe Kosten kalkulieren
• Kernelemente der Projektplanung für die Umsetzung von Art. 45
• Zuordnung von Verantwortlichkeiten und Aufgaben
• Maßnahmen zur Umsetzung definieren: intern und in der Supply Chain
• Initiale Ermittlung der vorzunehmenden Produktmeldungen (Produkt, Land, Juristische Person)
• Vorbereitung von kontinuierlicher Ermittlung neuer Produktmeldungen
• Meldewege abseits des ECHA-Portals berücksichtigen
• Wirksame Vorkehrungen zum Schutz von vertraulichen Informationen und geistigem Eigentum
   - Technische und organisatorische Maßnahmen

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